Am 29./30. April 1897 entwickelte sich ein Hochwasser durch tagelangen Dauerregen. Das gesamte Erdreich am Osterzgebirgskamm war durch den fast 20 tägigen Landregen durchweicht und übersättigt. Als sich dann neue Wolkenhaufen am Lugstein bei Zinnwald ballten und sich in einem fürchterlichen Wolkenbruch entluden, entwickelten die daraus entstandenen Wassermassen der Müglitz und ihrer Zuflüsse eine verheerende Zerstörungskraft.

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